Wenn Sie Ihr Fahrzeug bremsen, müssen Sie als Erstes die Bremsbacken überprüfen. Es ist wichtig, sie auszutauschen, wenn sie einen bestimmten Punkt erreichen und ein Alarm ertönt. Der Grund dafür ist, dass sie aus Stahl bestehen, einem harten Material. Dadurch werden Rattern und ein Blockieren des Hinterrads vermieden. Anschließend kehren sie durch Rückholfedern in die Ruheposition zurück.
Das Reibmaterial in einem Bremsschuh besteht normalerweise aus Kohlenstoffstahl. Anschließend wird es mit dem Belagtisch vernietet oder verklebt. Der Futtertisch ist außerdem an einem halbmondförmigen Stück namens Web befestigt. Das Netz ist mit Schlitzen, Löchern und anderen Komponenten ausgekleidet, die dazu dienen, die Bremsen an Ort und Stelle zu halten. Der Steg ist der Teil, der die Kraft des Radzylinders auf die Bremsbeläge überträgt. Die Schuhe verfügen außerdem über drei „V“-förmige Laschen, sogenannte Nibs. Diese liegen an den Stützpolstern in der Trägerplatte an.
Typische Bremsbacken aus Stahl bestehen aus zwei miteinander verschweißten Teilen. Das Reibmaterial wird mittels Kleber oder Nieten mit dem Belagtisch verbunden. Der Steg ist ein halbmondförmiges Teil, das für die Aufnahme von Niederhalteteilen und Feststellbremsgestängen konzipiert ist. Das Web enthält auch Schlitze für Rückholfedern und Feststellbremsgestänge. Auf der Bahn übt der Radzylinder Kraft auf die Trommel aus. Der Futtertisch verfügt über drei „V“-förmige Laschen, sogenannte Spitzen, und liegt auf den Stützpolstern der Trägerplatte auf.
Typischerweise bestehen Bremsbacken aus zwei miteinander verschweißten Stahlstücken. Das Reibmaterial wird mit dem Belagtisch vernietet oder mit Kleber befestigt. Das äußere halbmondförmige Teil wird „Web“ genannt und ist mit Schlitzen und Löchern für Niederhalteteile und Feststellbremsgestänge versehen. Das Web ist der Teil, in dem die Anwendungskraft ausgeübt wird. Die Trägerplatte verfügt über drei „V“-förmige Laschen, sogenannte Spitzen.
Das Reibmaterial einer Stahlbremsbacke besteht zu 100 % aus Kohlenstoffstahl. Das OE-Design verhindert Rattern und Blockieren des Hinterrads. Das Material ist so hergestellt, dass es den in den Herstellervorschriften geforderten Spezifikationen der Reibverbindung entspricht. Wenn jedoch das Reibmaterial beschädigt ist, sind die Bremsbacken nicht mehr sicher. Dadurch ist das OE-Design wesentlich zuverlässiger. Sollten die Bremsbacken beschädigt sein, können diese durch Austausch der kompletten Scheibe ausgetauscht werden.
Bremsbacken aus Stahl sind die gebräuchlichste Art von Bremsbacken. Der Belag besteht aus Kohlenstoffstahl und ist der wichtigste Teil der Bremse. Es trägt den Bremsbelag im Trommelsystem. Die Schuhe haben eine gebogene Form mit einem an einer Seite befestigten Reibungsmaterial. Sie sind außerdem hitze- und vibrationsbeständig. Aus diesem Grund sind sie die langlebigste Art von Autoreifen. Wenn Sie ein Problem mit Ihren OE-Bremsbacken haben, können Sie sich an den Hersteller wenden, um zu erfahren, welche Optionen verfügbar sind.

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