Die Erfindung des gegossener Bremsschuh Baugruppe bezieht sich auf die erste Ausführungsform des Bremssystems. Die erste Ausführungsform der Bremsbackenbaugruppe war ein konisches Stahlrohrelement, das unter den Rädern platziert wurde, um den Straßenstoß zu absorbieren. Später wurde das Stahlrohr in eine solide Einheit umgewandelt, die je nach Art der verwendeten Räder aus einer Trägerplatte und einer oder mehreren Seitenplatten bestand. Anschließend wurde das massive Bauteil in einem Gewindeteil oder einer Nut befestigt. Gegossene Bremsen sind in der Regel leichter als ihre rohrförmigen Gegenstücke, da die Teile nicht von einem starren Gehäuse umgeben sind.
Gegossene Bremsen werden normalerweise über eine zylindrische Oberfläche an den Rädern befestigt, die sich in einem speziellen, länglichen Schlitz dreht. Die beiden Seiten der zylindrischen Oberfläche können länglich geformt sein, oder die Oberfläche kann auch rund geformt sein und flache Flächen aufweisen, die dabei helfen, die Schuhe entlang der Straße zu führen. Um die Installation zu erleichtern, werden die separate Trägerplatte und die Seitenplatten an der Vorderseite der Reifenfelge befestigt, wodurch ein kreisförmiger Kanal entsteht.
An der Rückseite einer stationären Trommel ist ein Rad mit einer festen zylindrischen Oberfläche und einem zylindrischen Reibmaterial angebracht. Das zylindrische Reibungsmaterial kann auch von einem gleichmäßigen und kontinuierlichen Fluss bis hin zu einer Reihe von Unebenheiten und Rillen variieren. Dadurch sind die Bremsen auch bei nassen und rutschigen Bedingungen wirksam. Der Einsatz von Bremsen kann mit der Verwendung anderer Mechanismen wie der winkelvariablen Vorrichtung oder eines Elektromotors kombiniert werden.
Um sicherzustellen, dass das System ordnungsgemäß funktioniert, müssen mehrere Tests durchgeführt werden. Die beiden wichtigsten dieser Tests sind der Test zur Ermittlung des Drucks und der Test zur Überprüfung der Haftung des Bremsbelags auf der Zylinderoberfläche. Durch den Drucktest wird sichergestellt, dass der Reifen nicht zu stark an der Innenfelge des Rades reibt. Dadurch können Sie feststellen, ob die gegossene Bremsbacke ordnungsgemäß funktioniert. Mit dem Haftungstest können Sie feststellen, wie gut der Reifen und das Stahlrad aneinander haften.
Obwohl diese Erfindung sehr einfach klingt, waren viele Jahre des Testens und Modifizierens nötig, bis sie einsatzbereit war. Ein großes Problem bei den ersten Tests bestand darin, dass bei Kontakt zwischen Felge und Trägerplatte die Bremsbackenbaugruppe entweder in zwei Teile spaltete oder brach. Aus diesem Grund mussten viele kleinere Variationen des ursprünglichen Designs geändert werden, um diese Probleme zu überwinden. Das heute verwendete Grunddesign besteht aus einem konischen, mit Druckluft gefüllten Hohlraum zwischen den beiden Stahlstücken, der die Innenkante des Rades bildet. Auch dieser Hohlraum hat die Form eines Quadrats, denn wenn diese Baugruppe zwischen zwei Seiten zusammengedrückt wird, bildet sie eine scharfe Kante an der Innenseite des Rades.
Eines der einzigartigsten Merkmale der gegossenen Bremsbackenbaugruppen besteht darin, dass sie keine Nasen wie bei herkömmlichen Bremsbacken benötigen. Allerdings neigen sie auch dazu, leichter auf den Rädern zu rutschen, insbesondere wenn die Räder abgenutzt sind. Eines der größten Probleme bei diesen Systemen besteht darin, dass sie aufgrund ihrer Konstruktion bei übermäßiger Belastung oder Langstreckenfahrten dazu neigen, zu brechen. Eine der Herausforderungen der vorliegenden Erfindung besteht in der Verbesserung der Verschleißeigenschaften der Komponenten.

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