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Gegossene Bremsbackenbaugruppen sind für eine hervorragende Bremsleistung ausgelegt

Gegossener Bremsschuh Die Baugruppen sind so konzipiert, dass sie eine hervorragende Bremsleistung und ein geringes Gewicht bieten. Diese Schuhe haben erhabene Laschen, Trennrippen und eine Aussparung für die Schlepp-, Oberkasten- und Tischabschnitte. Die Perforationen und erhabenen Laschen an gegossenen Schuhen sind für den ineinandergreifenden Eingriff zwischen diesen Elementen verantwortlich. In manchen Fällen kann sich das Reibmaterial innerhalb der Perforation bewegen, um die Bremsleistung zu verbessern. Die folgende Diskussion bietet Informationen zum Design einer gegossenen Bremsbackenbaugruppe.

Der Gießprozess umfasst einen Prozess namens Prägen. Durch diesen Schritt kann der Bremsbelag direkt auf der Oberfläche der Bremsbacke platziert werden, was Kosten und Produktionszeit reduziert. Darüber hinaus entfällt durch das Verfahren auch die Bearbeitung des äußeren Tischteils. Wie der Name schon sagt, wird das Reibmaterial durch den Präge- und Richtprozess gegossen. Nach dem Abkühlen ist der Schuh einsatzbereit. Nach dem Zusammenbau der Form wird es einer Wärmebehandlung unterzogen, um das Metall zu härten und aus der Form zu entfernen.

Die erste Bremsbackenbaugruppe bestand aus einem konischen Rohrelement. Anschließend wurde eine feste Einheit am Achsende des Rades befestigt. Die axiale Krümmung des Tischabschnitts verlief parallel zur Trennebene der Formabschnitte. Die Leichtbauweise des Gussschuhs erleichtert zudem die Herstellung. Im Allgemeinen ist eine gegossene Bremsbacke stärker und kostengünstiger als ihr rohrförmiges Gegenstück.

Der neue Matrix NeoCast 4707Q ist ein leichter Bremsschuh aus Gusseisen. Die Bremsbacke besteht aus einer Trägerplatte 16 und einem Belag 17. Eine Schraubverbindung 14 verbindet die beiden Teile. Die Schuhe werden typischerweise durch einen hydraulischen Zylinderantrieb betätigt. Dieser Mechanismus ist für die Erzeugung der vom Auto benötigten Bremskraft verantwortlich.

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Gießen von Bremsbacken. Der gebogene Tischabschnitt umfasst einen Tisch mit einer im Wesentlichen parallelen Achse zur Trennebene der Form. Der Rippenabschnitt weist mindestens eine Rippe und eine geformte Außenfläche auf. Der Rippenabschnitt ist zwischen den beiden Abschnitten angeordnet, um das Bremsgeräusch zu reduzieren. Darüber hinaus ist die Formwand länger als die Außenfläche 16 und trägt mehr Gewicht als die Bremse.

Beim Gießen der Bremsbacken wird das Tischteil in eine Rohform gebracht. Das gebogene Tischteil hat eine abgeschrägte Oberfläche. Die fertig gekrümmte Oberfläche einer Bremsbacke muss für die Montage eines Bremsbelags geeignet sein. Dies bedeutet, dass die Formhohlräume des Tischabschnitts sowohl im Zug- als auch im Unterkastenabschnitt der Formbaugruppe abgeschrägt sein müssen. Der Steg enthält Schlitze und Löcher für Niederhalteteile.

Eine Bremsbacke wird mit einem gebogenen Tischabschnitt hergestellt. Der gebogene Tischabschnitt ist der Hauptstrukturteil der Bremsbacke. Felge und Trägerplatte sind durch einen konischen Hohlraum verbunden. Das gebogene Tischteil wird über dem Rand positioniert. Die gekrümmte Außenfläche weist eine ebene Oberfläche auf. Anschließend wird der gegossene Bremsschuh mit einer neuen Rippe und einem gebogenen Tischabschnitt geformt.